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Inktober Sketchnote Style

Heute geht es um den Inktober, eine Challenge (also eine Herausforderung) zum Zeichnen die immer im Oktober stattfindet. Heute geht es also darum, was der Inktober ist und wie Du ihn für Dich nutzen kannst. 


Was ist überhaupt der Inktober?

Gestartet wurde der Inktober von Jake Parker, der aus dem englischsprachigen Raum kommt. Der Name setzt sich aus zwei englischen Worten zusammen: Ink und October. Ink bedeutet Tusche oder Tinte. Der Gedanke ist, dass man mit möglichst wenig Mitteln, z.B. einem schwarzen Stift, den Oktober mit einer Challenge durchsteht. Jake stellt jeden Oktober 31 Begriffe zur Inspiration zur Verfügung. Jeder Teilnehmer kann dann selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge er diese bearbeitet und wie oft er etwas zeichnet. 

Das Ziel im Inktober ist es, Deine Fähigkeiten zu verbessern indem Du bestimmte Gewohnheiten zum Zeichnen aufbaust. Diese Gewohnheit sollen sich anschließend in den Alltag integrieren. 

Ganz wichtig: Der Inktober ist kein Wettbewerb. Es geht also nicht darum, andere auszustechen. Sondern es geht eben darum, Deine eigenen Fähigkeiten zu verbessern. 



Inktober im Sketchnote Style

Ich möchte nun den Inktober in unseren deutschen Sprachraum übertragen. Deswegen gibt es im Oktober 2020 den Inktober Sketchnote Style. Ich möchte Dich dabei unterstützen, indem ich Dir jeden Tag eine E-Mail mit den übersetzten Begriffen und Sketchnote-Inspirationen in Form von kurzen Videos und Bildern zusende. Außerdem findest Du in der ersten E-Mail ein Template mit einer Monats-Übersicht in der Du jeden Tag ein Icon zeichnen kannst. 


00 1 Bleistift

HOL DIR JETZT DIE INKTOBER CHALLENGE


Du kannst Deine Werke auch gern z.B. auf Social Media teilen. Nimm dazu am besten die Hashtags #sketchnotober oder #sketchnotober2020. Dadurch wird es leichter zu schauen, was andere machen und Dir noch mehr Inspiration zu holen. 

Wichtig ist mir dabe, dass Du hier Deinen eigenen Weg gehst. Entscheide Dich vorab für bestimmte Materialien. Druck Dir am besten das Template aus, nimm nur einen schwarzen Stift und leg einfach los. 

Du solltest Dir auch überlegen, wie häufig Du an der Challenge teilnehmen möchtest. Willst Du täglich zeichnen? Oder lieber nur einmal in der Woche? Überleg Dir Deine Rahmenbedingungen, damit Du Dich selbst nicht verurteilst, wenn Du es mal nicht schaffst. 

Auch empfehle ich Dir, Dir immer wieder Inspiration zu holen. Das kannst Du mit Hilfe meiner E-Mails, den Hashtags oder über Google tun. Aus meiner Sicht ist es völlig okay, sich dort Anregungen zu holen, wenn ein Begriff Dir mal wenig sagt. 



Hier ist als Anregung noch ein Beispiel für den Begriff des ersten Tages: Fisch. 



Also: Viel Spaß bei der Challenge!

2 Comments

  1. Barbara sagt:

    Ich freue mich drauf. Ist mein erstes Mal 😉

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