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Zeichne mit mir: Meine Morgenroutine

Heute möchte ich mit Dir über Morgenroutinen sprechen. Jeder von uns hat eine, ob sie nun bewusst oder unbewusst gewählt ist. Eine Morgenroutine ist kurz gesagt alles, was Du direkt nach dem Aufstehen machst. Ich möchte Dich mit diesem Beitrag dazu inspirieren, dass Du Deinen Morgen bewusster gestaltest und Dir die Dinge heraussuchst, die Dir Freude bereiten. 


Warum ist eine Morgenroutine so toll?

Wenn ich an meinen Morgen denke, schafft dieser mir mehr Energie und Konzentrationskraft. Ich fühle mich dann fröhlicher, denn ich habe schon früh etwas erreicht. 

Wenn Du Dir gleich meine Morgenroutine anschaust, lass Dich bitte nicht entmutigen oder überwältigen. Ich bin selbständig und kann mir meinen Tag selbst einteilen, deswegen dauert meine Routine 60 bis 90 Minuten. 

Lass Dich als inspirieren und schau mal, ob Du Deine Routine am Morgen verändern möchtest. Man sagt immer, neue Gewohnheiten brauchen 20 bis 30 Tage, bis sie etabliert sind. Such Dir also eine oder zwei Sachen heraus, die Du integrieren möchtest. 

Nehmen wir beispielsweise das Zeichnen: Leg Dir Stift und Zettel neben Deinen Kaffee oder dahin, wo Du morgens startest. Stell Dir einen Timer auf fünf Minuten und zeichne. Das machst Du einen Monat und hast diese neue Gewohnheit in Deinen Alltag integriert. 


Meine Morgenroutine in 60-90 Minuten

Die Sketchnote meiner Morgenroutine teilen wir in drei Teile auf: 1) Meditation und Yoga, 2) Frühstück und Tee sowie 3) Morgenseiten und Zeichnen. Im oberen Bereich ist immer eine Zeichnung, im mittleren Teil die Überschrift mit einigen Notizen und unten eine Uhr mit Anzeige der Dauer des einzelnen Teils meiner Morgenroutine. 


Morgenroutine Teil 1: Meditation und Yoga

Im oberen Bereich zeichne ich mich selbst im Schneidersitz. Solltest Du Schwierigkeiten mit Gesichtern oder Händen haben, schau einfach auf den anderen Beiträgen vorbei und übe noch in wenig. 

Vor diesem Teil meiner Morgenroutine gehe ich meist noch Duschen und putze meine Zähne. Das findest Du in meiner Sketchnote allerdings nicht, denn ich möchte den Fokus hier auf die mir besonders wichtigen Themen lenken.

Mit Meditation starte ich deswegen, weil ich den Tag mit Achtsamkeit und Dankbarkeit begrüßen möchte. Anschließend mache ich einige Yoga-Übungen, damit mein Körper in Bewegung kommt. 

Beides zusammen dauert etwa 20 Minuten, wobei ich in etwa 10 Minuten meditiere und die restliche Zeit einen Sonnengruß mache. 


00 1 Bleistift

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Morgenroutine Teil 2: Frühstück und Tee

Als Symbol für mein Frühstück zeichne ich eine Schale, eine Tasse und einen Löffel. Zum Frühstück gibt es bei mir immer einen grünen Tee, der soll ja besonders gesund sein. Dazu einen Smoothie oder Haferbrei, je nach Stimmung.

Wichtig ist mir dabei, dass alles möglichst gesund ist und ich in Ruhe in den Tag starte. Deswegen habe ich auch meist noch etwas Musik an. 

Auch dieser Teil meiner Morgenroutine dauert etwa 20 Minuten.


Morgenroutine Teil 3: Morgenzeiten und Zeichnen

Als Zeichnung nutze ich hier ein aufgeschlagenes Buch und einen Stift.

Zunächst schreibe ich meine Morgenseiten, was eine Form des Journaling ist. Wenn Du mehr dazu wissen möchtest, schau Dir gern das Buch „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron* an. 

Anschließend zeichne ich etwas. Dazu habe ich mir einen schönen Kalender gekauft, so muss ich quasi jeden Tag etwas einzeichnen. 

Beide Teile meiner Morgenroutine sind dazu da, meine Kreativität anzukurbeln. 

Dieser Teil meiner Morgenroutine dauert zwischen 20 und 60 Minuten. Das kommt immer darauf an, wie inspiriert ich beim Zeichnen bin oder wie viel ich in mein Journal schreiben möchte.

Hast Du eine Morgenroutine? Wie sieht diese aus?


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