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Wie Du Dein visuelles Vokabular aufbauen kannst

Visueller Wortschatz

Visueller Wortschatz


Mit meinem Blog möchte ich Dich unterstützen, einen visuellen Wortschatz aufzubauen. Und genau um dieses Thema geht es heute: Ich möchte Dir erzählen, wie ich meinen visuellen Wortschatz aufbaue und wie Du das auch tun kannst.


Am besten nimmst Du Dir dazu gleich Stift und Papier und legst los. 

Als erstes teilst Du Dein Blatt mit horizontalen und vertikalen Linien in ein Raster. Dann schreibst Du in jedes Feld einen Begriff – zum Beispiel Monitor, Tasse, Stift, Idee, Handy, Stuhl, Besteck, Schüssel und Stern. Diese Begriffe müssen gar nichts miteinander zu tun haben – schreib einfach auf, was Dir so einfällt. Als nächstes zeichnest Du zu jedem der Begriffe ein kleines Bild. Verwende dazu die einfachsten Formen – hier kommt es nicht auf künstlerisches Können an. Wichtig ist, dass der Gegenstand mit wenigen Linien schnell gezeichnet werden kann und leicht erkennbar ist. Wenn Du nicht weiter weist – dann such im Internet einfach nach dem Begriff und schau Dir Bilder davon an und zeichne sie einfach nach. Je öfter Du das machst, desto besser wirst Du und desto eher findest Du in Deinen eigenen Stil.


00 1 Bleistift

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Du kannst einen Blatt Papier, ein Notizbuch oder Klebezettel verwenden. 

Genau so habe ich auch angefangen. Du kannst wie hier einfach einen Zettel nehmen. Alternativ nimmst Du ein Notizbuch – das hat den Vorteil, dass Du es überall hin mitnehmen kannst. Als ich mit Sketchnotes angefangen habe, habe ich einfach alles was ich gelesen und gesehen habe mitgezeichnet und ein wenig mit Farben herum probiert. Eine weitere Möglichkeit verwende ich seit einigen Tagen. Wenn ich morgens beim Frühstück sitze, zeichne ich als Einstieg in den Tag ein oder zwei Symbole auf Klebezettel und klebe diese einfach irgendwo an die Wand. Bei mir hängen sie in der Küche und erinnern mich daran, dass ich ein bissen mehr übe.


Wenn Dir dann irgendwann die Ideen ausgehen – schau Dich noch genauer um.

Vielleicht fällt es Dir leichter, ein wenig systematisch vorzugehen? Schau Dich in Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad oder Arbeitszimmer um. Da gibt es für Wochen genug, was Du zeichnen kannst. Und wenn Dir das noch nicht reicht, wage Dich doch einmal an etwas Komplizierteres – wie zum Beispiel Metaphern.

Und so sieht auch meine kleine Hausaufgabe für Dich aus: Zeichne jeden Tag mindestens ein Symbol. Schick mir gern Deine Ergebnisse – ich freue mich über Deine eMail!

Ich hoffe, dieses Video hat Dir gefallen. Bitte schreib mir gern und schick mir Deine ersten Sketchnotes oder Kommentare, welche Inhalte Du Dir von Dir wünschst.

Bis bald und viel Spaß beim sketchnoten!


Visueller Wortschatz

2 Comments

  1. Ayoka sagt:

    Genau!!! Deshalb mach ich grad bei der 52weeks Visual Vocabulary Challenge von @therevisionguide bei Instagram mit!
    Metaphern und komplexe Begriffe (z.B. Freiheit) finde ich besonders schwer, habe aber festgestellt, dass eine Bildersuche bei Google da interessante Ideen liefert…
    Weiter so – ich freu mich aufs nächste Video!

  2. Annelies sagt:

    Danke für Dein Feedback und die Ermutigung! Ich mache die Challenge auch mit – und finde es spannend, was ich noch alles lernen kann.

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